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Ernährung in den Wechseljahren

Die DiWa durchlebt eine Zeit, die von großen hormonellen Veränderungen geprägt ist. Anfangs sind es die Hormonschwankungen – ein ständiges auf und ab von Östrogen und Progesteron, die den Organismus durcheinander wirbeln. Der weitere Verlauf wird dann von einem immer größeren Östrogenmangel bestimmt. Nun war das Östrogen nicht nur für die Fortpflanzung erforderlich, sondern auch ein quasi Rundum-Gesundheitsschutz, der dann plötzlich so nicht mehr funktioniert.

 

Was bedeutet das, wenn diese selbstlaufenden Mechanismen ausfallen? Eine kluge DiWa übernimmt nun mehr Eigenverantwortung für sich – ihren Körper und ihre Seele. Die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Die DiWa macht keine Kompromisse mehr. Das heißt, leere Kohlenhydrate kommen ihr nicht auf den Tisch, stattdessen Lebensmittel mit einer hohen Nährstoffdichte, reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Eine vorwiegend pflanzliche Vollwerternährung erfüllt diese Voraussetzungen vorzüglich.

 

Und das können die Zutaten für leckere und gesunde Mahlzeiten mit Glücksfaktor sein:

  • hauptsächlich pflanzliche Lebensmittel – schonend verarbeitet, frisch zubereitet
  • Obst und Gemüse (5 Portionen tgl.)
  • Vollkornprodukte, Kartoffeln und Hülsenfrüchte
  • kaltgepresste pflanzliche Öle
  • Nüsse und Saaten
  • Kräuter und Gewürze 
  • Milchprodukte (vorzugsweise fermentiert) aus artgerechter Tierhaltung
  • ausreichend trinken – stilles Wasser und leichte Kräutertees

Und: Nur die Bio-Qualität garantiert, dass Lebensmittel unbestrahlt, nicht gentechnisch verändert und frei von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln sind.